Lokal wirtschaften: Weniger und überlegter Konsum ist eine Chance für Entschleunigung und mehr Glück.

Unser Wirtschaftsmodell beruht auf Wachstum und Konsum - also ob wichtige Rohstoffe wie Öl und  Metalle unbegrenzt wären. Wertvolle Materialien werden zu Abfall. Das Arm-Reich-Gefälle ist weltweit riesig und ein Mitauslöser für Migration. Die Industrialisierung 4.0 könnte genügend Arbeit für alle gefährden. 

 

Es ist offensichtlich, dass dieses Modell nicht nachhaltig ist. Zum Glück stellt die Forschung fest: Geld und Konsum machen nur beschränkt glücklich. Gefragt sind mehr Sinn, mehr Wertschätzung für das, was wir bereits haben.

 

Das forum fördert und fordert einen lokalen Wirtschaftsraum, der die Ressourcen vor der Haustür nutzt, um kreativ, innovativ und nachhaltig zu wirtschaften. Dadurch entstehen mehr Arbeitsplätze und mehr Wertschöpfung in der Gemeinde, weniger Transportwege und mehr wirtschaftliche Kreisläufe statt Abfall und überlegterer Konsum. 

 

 “We are destroying the Earth's ecological systems with our insatiable demand for goods and energy, even though having more and more stuff doesn't really make us happy.”

Teresa Belton / www.actionforhappiness.org 

"Lokal wirtschaften" in unserer politischen Arbeit?

 

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